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Klaus Eder
(geb. 1953, Absolvent des Jahres 1971)
Physiotherapeut |
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Sprecher der deutschen Sportphysiotherapeuten,
Sportphysiotherapeut der deutschen Fußball-Nationalmannschaft,
des deutschen Davis Cup Teams sowie der
deutschen Olympia-Mannschaft in Athen 2004
"Diese Schule war für mich wie eine zweite Heimat. Da habe ich
mich richtig aufgehoben gefühlt. Hier wurde der Grundstock für
meine berufliche Zukunft gelegt. Meine Lieblingsfächer waren
Sport und Deutsch. Alleine zu Hause hätte ich sicher nicht viel ge-
lernt. Deshalb weiß ich aus eigener Erfahrung: Mit der Wirt-
schaftsschule Breitschaft wird man gut auf die Herausfor-
derungen des Lebens vorbereitet."
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Prinz Peter von Sachsen-
Coburg-Gotha
(geb. 1939, Absolvent des Jahres 1960) Lehrer/Erzieher |
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"Nach vielen Jahren bin ich der Schule noch immer treu verbun-
den. Ich war nur zwei Jahre hier, doch nach dem Wechsel vom
Gymnasium hat mir diese Schule mein Selbstbewusstsein wieder
gegeben, weil hier so eine ganz besondere persönliche und herz-
liche Atmosphäre herrscht. Aus uns Ehemaligen ist etwas gewor-
den: Sehr schnell, ohne Verschnaufpause, hatte uns das Leben im
Griff, und ich erfuhr, dass ich nicht nur zielstrebig für die Schule,
sondern auch für das Leben gelernt hatte. Ich danke meiner
ehemaligen Schule für ihr unermüdliches Engagement und erbitte
für sie, das Kollegium und für die weitere Arbeit dieser Schule
den Segen unseres Herrn." |
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Christine Eschenwecker
geb. Pusel (geb. 1949, Absolventin des Jahres 1967), Geschäftsfrau und Mutter von vier Kindern |
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"Seit zwei Generationen sind wir Absolventen der Wirtschafts-
schule Breitschaft. Meine Schwester Veronika machte 1963 den
Anfang. Mit meinem Familiensinn wollte auch ich dorthin und ha-
be viel für mein späteres Leben gelernt. Ohne Übergangsproble-
me konnte ich in die Spedition meines Vaters einsteigen und habe
später mit meinem Mann Anton Eschenwecker einen der füh-
renden Regensburger Metzgerei-Betriebe in dieser Branche wei-
ter aufgebaut - mit heute über vierzig Mitarbeitern. Unser ältes-
ter Sohn Anton-Michael, ebenfalls Breitschaftschulabsolvent und
inzwischen Metzgermeister, Koch und Betriebswirt des Hand-
werks überzeugte auch seinen jüngeren Bruder Edwin von den
Vorzügen der Breitschaftschule. Wir haben alle gespürt: 'Bei
Breitschaft bist du keine Nummer, sondern kannst auch die eige-
ne Persönlichkeit einbringen.'" |
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Walter Tschacher, Ph. D.
(geb. 1949, Absolvent des Jahres 1967) Professor und Lehrstuhlinhaber, Chapman University, Dept. of Languages, Orange, Kalifornien, USA |
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"Der Abschluss der Breitschaftschule öffnet nicht nur Wege in
wirtschaftliche Berufe. Ich habe einen Berufsweg (deutsche und
englische Literatur und Sprache) eingeschlagen, der vorder-
gründig nichts mit Handel und Wirtschaft zu tun hat. Trotzdem
hat mir die Ausbildung in einer Wirtschaftsschule einen Vorteil
verschafft, über den meine Mitstudenten und Kollegen nicht
verfügten. Es gibt ja kaum einen gesellschaftlichen Bereich, in
dem es keine finanziellen und wirtschaftlichen Aspekte zu
berücksichtigen gibt. Meine Kollegen, die sich alle mit Fremd-
sprachen befassen, interessieren sich selten für die wirtschaft-
liche Seite unseres Fachbereichs, einfach deshalb, weil sie
nichts davon verstehen. Das kann einem Breitschaft-Absolventen
wie mir nicht passieren. Diese Schule eröffnet einen sehr viel
breiteren Blick auf die wichtigen Dinge des Lebens." |
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